Die Hochschule Bremerhaven hat eine Ordnung für ein inklusives Studium verabschiedet und Claudia Krieten zur Inklusionsbeauftragten bestimmt. Krieten berät Studierende mit körperlichen und/oder psychischen Einschränkungen schon vor dem Studienstart über Hilfsmittel und Angebote, die ihnen die Teilnahme an Seminaren und Vorlesungen erleichtern, wie die Hochschule mitteilt. Außerdem prüft sie, ob Studierende einen Nachteilsausgleich bei Prüfungsleistungen geltend machen können. Bislang hatte sie die Studierenden auf ehrenamtlicher Basis beraten. Mit der jetzt geschaffenen verbindlichen Grundlage könne Krieten sicherstellen, dass Lehrende, Verwaltungsmitarbeitende und Studierende in einen lösungsorientierten Dialog treten und Nachteilsausgleiche „nicht nach Lust und Laune gewährt werden“. (pm/bal)
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